Georg Tschernich
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Meine 9. Etappe

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09.06.2013

Ich merke dass ich langsam ins Flachland komme, die Wege sind nicht mehr so hügelig wie ich sie bisher gehabt habe. 

Die Etappe heute war geprägt von einer Kategorie "familien- u. kinderfreundlich", überwiegend eben und sehr gut zu fahren. Die Radwege heute waren super ausgeschildert, man konnte sich nicht verfahren und brauchte auch nicht nach dem Weg fragen. Dies war in den Tagen vorher manchmal notwendig, da wegen dem Hochwasser und Baustellen die Radwege gesperrt waren.

Der Fuldaer-Radweg ist für Genußradler nur zu empfehlen und man sollte für die über 200 Km mindestens 3 Tage einplanen. 

Unterwegs gibt es soviel zu besichtigen, das braucht seine Zeit. Wunderschön ist z.B. Rothenburg an der Fulda, da bin ich extra durchgefahren um mir die Stadt anzuschauen. Natürlich kann ich nicht alles besichtigen, dazu müsste ich ein paar Wochen einplanen. Heute bin ich in Hannoversch-Münden angekommen, wo die Werra die Fulda küsst, oder umgekehrt, und hier auch die Weser beginnt. Meine Fahrstrecke betrug heute 108 Km und ich bewältigte sie ohne Probleme, es war einfach schön.

Hier ist ca. die Hälfte von meiner Tour und ich freue mich immer wieder über aufmunternte Worte und liebe Einträge in mein Gästebuch. Dies alles motiviert sehr, danke.